Arisierung und Zwangsarbeit



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Sofort nach der Machtergreifung 1933 beginnen die Nationalsozialisten, die wirtschaftliche Handlungsfreiheit der Juden in Deutschland systematisch einzuschränken und schließlich abzuschaffen. Juden werden auch aus Bildungseinrichtungen und Vereinen ausgeschlossen; ihr Handlungsspielraum verengt sich dramatisch.
Nach der Reichspogromnacht 1938 werden die letzten Gewerbebetriebe "arisiert". Anschließend müssen Juden als Zwangsarbeiter für die NS-Machthaber schuften. Als mehr und mehr Juden gen Osten deportiert werden, folgen einige der profitierenden Industriebetriebe den billigen Arbeitskräften zu den Konzentrationslagern.